Smart Meter auslesen: Alle Methoden im Überblick
Über 6 Millionen Smart Meter sind in Österreich installiert. Sie erfassen den Stromverbrauch in 15-Minuten-Intervallen und speichern damit ein detailliertes Bild des Energieverbrauchs. Die Daten gehören den Kundinnen und Kunden. Aber wie kommt man tatsächlich an die Viertelstundenwerte?
Die Antwort: Es gibt nicht den einen Weg. Je nach Anwendungsfall stehen mindestens fünf verschiedene Methoden zur Verfügung, die sich in Datenumfang, Automatisierungsgrad, Kosten und technischem Aufwand erheblich unterscheiden.
Dieser Artikel vergleicht alle fünf Optionen systematisch: vom manuellen Download im Netzbetreiber-Portal über die P1-Kundenschnittstelle und das EDA-Portal bis hin zu Stromzangen-Messungen und der vollautomatisierten API-Anbindung. Ob Sie als Privatperson Ihren eigenen Verbrauch prüfen, als Energieberater Kundendaten auswerten oder als Softwareentwickler Verbrauchsdaten in Ihre Anwendung integrieren wollen: Hier finden Sie die passende Methode.
Was bedeutet "Smart Meter auslesen"?
Ein Smart Meter (intelligenter Stromzähler) erfasst den Energieverbrauch in regelmäßigen Intervallen und überträgt die Messwerte digital an den zuständigen Netzbetreiber. In Österreich sind das typischerweise Viertelstundenwerte (ein Messwert alle 15 Minuten), Tageswerte und Zählerstandsgänge.
"Auslesen" meint dabei nicht das Ablesen des aktuellen Zählerstands am Gerät. Gemeint ist der digitale Abruf von historischen und laufenden Verbrauchsdaten. Diese Daten sind die Grundlage für Lastprofilanalysen, Energieoptimierung, Abrechnung und Monitoring.
Rechtlicher Rahmen: In Österreich haben Kundinnen und Kunden das Recht auf ihre Verbrauchsdaten (geregelt durch die IME-VO und das ElWOG, das durch das neue ElWG abgelöst wird). Viertelstundenwerte erfordern derzeit noch ein Opt-In beim Netzbetreiber. Mit dem ElWG werden Viertelstundenwerte ab 2027 für die meisten Zählpunkte standardmäßig aktiviert. Tageswerte stehen bereits jetzt ohne Opt-In zur Verfügung.
Je nach Methode liegen die Daten in unterschiedlichen Formaten vor: CSV, XLSX, XML (MSCONS-Format) oder JSON. Welches Format verfügbar ist, hängt davon ab, auf welchem Weg Sie die Daten abrufen.
Methode 1: Netzbetreiber-Webportal
So funktioniert die Abfrage
Jeder der über 120 österreichischen Netzbetreiber betreibt ein eigenes Kundenportal. Bekannte Beispiele sind das Smart Meter Webportal der Wiener Netze, das Serviceportal von Netz Niederösterreich oder das Netzportal der Energie Steiermark. Die Registrierung erfolgt mit der Zählpunktnummer und den persönlichen Kundendaten.
Nach dem Login sehen Sie Ihren Verbrauch als Diagramm und können die Daten als CSV- oder XLSX-Datei herunterladen. Der verfügbare Zeitraum variiert je nach Netzbetreiber, reicht aber typischerweise drei Jahre zurück.
Vorteile und Einschränkungen
Vorteile: Kostenlos, kein technisches Vorwissen nötig und sofort verfügbar. Für einen schnellen Blick auf den eigenen Verbrauch ist das Portal der einfachste Einstieg.
Einschränkungen: Der Prozess ist vollständig manuell. Sie müssen sich einloggen, den gewünschten Zeitraum auswählen und die Datei herunterladen. Jeder Netzbetreiber hat ein anderes Portal mit unterschiedlicher Bedienoberfläche. Es gibt keine API und keinen automatisierten Export. Die Daten stehen mit ca. 1 Tag Verzögerung zur Verfügung. Wer Zählpunkte bei verschiedenen Netzbetreibern hat, muss sich in mehreren Portalen anmelden. Ein Bulk-Download für mehrere Zählpunkte ist nicht möglich.
Geeignet für: Privatpersonen, die gelegentlich ihren eigenen Verbrauch an einem einzelnen Zählpunkt prüfen möchten.
Methode 2: P1-Kundenschnittstelle am Smart Meter
Was ist die P1-Kundenschnittstelle?
Viele Smart Meter verfügen über eine physische Schnittstelle direkt am Gerät: den sogenannten P1-Port. Dabei handelt es sich um eine RJ12-Buchse oder einen optischen Kopf, über den der Zähler Messwerte in Echtzeit ausgibt. Die Kommunikation erfolgt über das Protokoll DLMS/COSEM über eine serielle M-Bus-Schnittstelle.
Die P1-Schnittstelle muss beim zuständigen Netzbetreiber aktiviert werden (Opt-In). Jeder Netzbetreiber ist gesetzlich verpflichtet, die Kundenschnittstelle auf Anfrage freizuschalten. Allerdings unterstützt nicht jeder verbaute Zählertyp die Schnittstelle — in der Praxis kann es daher trotzdem zu Einschränkungen kommen.
Fertige Produkte und DIY-Lösungen
Für die P1-Schnittstelle gibt es sowohl fertige Produkte als auch DIY-Lösungen. Fertige Geräte wie energyLIVE (von smartENERGY / Energie Steiermark), der HomeWizard P1 Meter oder das SHRDZM Kundenschnittstellen-Modul werden direkt am Zähler angebracht, verbinden sich per WLAN mit dem Heimnetzwerk und übertragen die Daten an eine herstellereigene Cloud oder speichern sie lokal. Einige Hersteller wie HomeWizard stellen zusätzlich eine lokale API bereit.
Alternativ lässt sich die P1-Schnittstelle mit einem Tasmota-basierten M-Bus-Reader und einem Einplatinencomputer (z. B. Raspberry Pi) auslesen. Diese Variante bietet maximale Kontrolle, erfordert aber technisches Verständnis und eine eigene Infrastruktur für Datenerfassung und -speicherung.
Vorteile und Einschränkungen
Vorteile: Echtzeit-Daten mit sehr hoher Granularität — Momentanwerte wie Leistung, Spannung und Strom alle 1 bis 2 Sekunden. Die P1-Schnittstelle ist die einzige Methode, die tatsächlich sekundengenaue Werte liefert. Unabhängig vom Netzbetreiber-Portal. Fertige Produkte bieten eine einfache Installation mit eigener App und Visualisierung.
Einschränkungen: Hardware-Installation erforderlich, physischer Zugang zum Zähler notwendig. Es lässt sich immer nur der eigene Zähler auslesen. Historische Daten werden nicht bereitgestellt. Eine zentrale Verwaltung mehrerer Zähler ist nicht vorgesehen. Hardware-Kosten von 25 bis 100 EUR pro Zähler. Bei fertigen Produkten besteht eine Abhängigkeit vom Hersteller (Vendor Lock-in): Wird die Cloud abgeschaltet, sind die historischen Daten verloren. Nicht alle Geräte sind mit allen Zählertypen in Österreich kompatibel. In manchen Regionen ist die Nutzung praktisch kaum möglich: In Wien beispielsweise gibt es in den meisten Zählerräumen keine Steckdose in der Nähe des Smart Meters, und die optische Schnittstelle bietet keine Möglichkeit, den Smart Meter Adapter mit Strom zu versorgen — ein Dauerbetrieb ist damit nicht realisierbar.
Geeignet für: Privatpersonen und Smart-Home-Integratoren, die Echtzeit-Monitoring an einem einzelnen Standort benötigen. Fertige Produkte eignen sich für den schnellen Einstieg, DIY-Lösungen für technikaffine Nutzer mit eigenen Anforderungen.
Methode 3: EDA-Portal für Energiedienstleister
Was ist die EDA?
Die EDA (Energiewirtschaftlicher Datenaustausch) ist die zentrale Datendrehscheibe der österreichischen Energiewirtschaft. Über das EDA-Netzwerk werden Verbrauchsdaten, Stammdaten und Prozessdaten zwischen Netzbetreibern, Lieferanten und berechtigten Dritten ausgetauscht.
Registrierte Energiedienstleister (EDL) können über das EDA-Portal auf eda-portal.at Verbrauchsdaten für Zählpunkte abfragen, für die eine Kundenfreigabe (Consent) vorliegt. Der Zugang setzt eine EDA-Registrierung als Marktpartner mit eigenem Teilnehmercode voraus.
Ablauf der Datenabfrage
Der Prozess folgt einem festen Ablauf: Kundenfreigabe einholen, Zählpunkt registrieren, Daten als XLSX-Download abrufen. Das Portal ist kostenlos nutzbar bis 50 Zählpunkte. Verfügbar sind historische Viertelstundenwerte, Tageswerte und Zählerstandsgangwerte.
Vorteile und Einschränkungen
Vorteile: Zugang zu Daten aller österreichischen Netzbetreiber über eine Plattform. Kostengünstig für kleine Volumina. Offizielle, regulierte Infrastruktur.
Einschränkungen: Die Datenabfrage erfolgt manuell als XLSX-Download. Es gibt keine API und keine Webhook-Benachrichtigungen. Der Registrierungsprozess als Marktpartner dauert typischerweise 4 bis 8 Wochen. Die Portal-Oberfläche ist nicht für hohe Volumina ausgelegt. Die heruntergeladenen Dateien liegen nicht in einem maschinell lesbaren Format (JSON/XML) vor und müssen manuell konvertiert werden.
Geeignet für: Kleine Energiedienstleister mit weniger als 50 Zählpunkten, die manuelle Prozesse akzeptieren.
Methode 4: Stromzangen-basierte Messung (CT-Clamps)
Wie funktioniert die Messung?
Neben der P1-Schnittstelle gibt es eine weitere lokale Methode: Stromzangen (Current Transformers, CT-Clamps). Geräte wie der Shelly EM oder Shelly Pro EM werden nicht am Smart Meter selbst angeschlossen, sondern messen den Strom direkt an der Zuleitung über Stromwandler, die um die Phasenleiter geklemmt werden. Die Messung erfolgt unabhängig vom Smart Meter und dessen Schnittstellen.
Die Geräte verbinden sich per WLAN mit dem Heimnetzwerk und übertragen die Daten an die herstellereigene Cloud oder stellen sie über eine lokale API bereit. Die Installation erfordert Zugang zum Sicherungskasten und sollte von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden.
Vorteile und Einschränkungen
Vorteile: Unabhängig von der P1-Kundenschnittstelle — funktioniert auch, wenn der Zählertyp keinen P1-Port hat oder dieser nicht freigeschaltet ist. Echtzeit-Daten. Lokale API verfügbar. Vergleichsweise günstig (30 bis 80 EUR).
Einschränkungen: Misst nur Strom und Leistung, nicht die offiziellen Zählerwerte des Smart Meters. Nicht eichrechtskonform und daher nicht für Abrechnungszwecke geeignet. Installation am Sicherungskasten erfordert Elektrofachkraft. Skaliert nicht für viele Standorte. Historische Daten abhängig vom Hersteller und dessen Cloud-Verfügbarkeit.
Geeignet für: Privatpersonen und kleine Gewerbebetriebe, die Echtzeit-Verbrauchsdaten benötigen und keinen Zugang zur P1-Schnittstelle haben.
Methode 5: Programmatischer Zugriff via API
Warum eine API?
Alle bisherigen Methoden erfordern entweder manuelle Arbeit, physischen Zugang zum Zähler oder beides. Wer Verbrauchsdaten in eigene Software, Dashboards, Abrechnungssysteme oder Energiemanagementsysteme integrieren will, stößt damit schnell an Grenzen. Eine API (Application Programming Interface) liefert Daten maschinenlesbar im JSON-Format, automatisiert und ohne Portal-Logins oder Hardware vor Ort.
So funktioniert energiedaten.at
energiedaten.at verbindet sich über die EDA-Infrastruktur mit allen über 120 österreichischen Netzbetreibern. Der Ablauf: Kundenfreigabe digital einholen, Zählpunkt registrieren, Daten automatisch abrufen. Die Datenlieferung erfolgt über eine REST-API (JSON), Webhooks (Push-Benachrichtigungen bei neuen Daten) und CSV-Export.
Verfügbare Datenkategorien umfassen Viertelstundenwerte, Tageswerte und Zählerstandsgangwerte. Der kostenlose Einstieg umfasst 1 Zählpunkt. Bezahlpläne beginnen ab 29 EUR pro Monat.
Vorteile und Einschränkungen
Vorteile: Vollautomatisiert. Alle Netzbetreiber über eine Schnittstelle. Kein Hardware-Aufwand. Skaliert von 1 bis über 10.000 Zählpunkte. Maschinenlesbare Formate (JSON, CSV). Webhook-Integration für Push-basierte Workflows. DSGVO-konformes Consent-Management.
Einschränkungen: Keine Echtzeit-Daten. Wie bei allen netzbetreibergestützten Methoden stehen die Daten mit ca. 1 Tag Verzögerung zur Verfügung. Kosten bei höheren Volumina. Eine EDA-Registrierung als Marktpartner ist notwendig (energiedaten.at unterstützt beim Onboarding-Prozess).
Geeignet für: Energiedienstleister, Softwareentwickler, Gebäudemanager und alle, die Daten automatisiert und für viele Zählpunkte benötigen.
Alle Methoden im Vergleich
Welche Methode für Sie die richtige ist, hängt von drei Faktoren ab: Wie viele Zählpunkte lesen Sie aus? Wie oft brauchen Sie die Daten? Und soll der Prozess automatisiert ablaufen? Die folgende Tabelle stellt alle fünf Methoden gegenüber.
| Methode | Daten | Frequenz | Automation | Kosten | Geeignet für |
|---|---|---|---|---|---|
| Netzbetreiber-Portal | Viertelstundenwerte, Tageswerte, Zählerstände | Manueller Abruf, ~1 Tag Verzögerung | Keine (Login + Download) | Kostenlos | Privatpersonen, einzelner Zählpunkt |
| P1-Kundenschnittstelle | Momentanwerte (Leistung, Spannung, Strom) | Echtzeit (1-2 Sek.) | Lokal automatisierbar (eigene Infrastruktur oder Hersteller-Cloud) | 25-100 EUR (Fertigprodukt oder DIY) | Privatpersonen, Smart-Home, Echtzeit-Monitoring |
| EDA-Portal | Viertelstundenwerte, Tageswerte, Zählerstandsgangwerte | Manueller Abruf, ~1 Tag Verzögerung | Keine (XLSX-Download) | Kostenlos bis 50 Zählpunkte | Kleine Energiedienstleister (<50 Zählpunkte) |
| CT-Clamps (Shelly EM etc.) | Momentanwerte (Strom, Leistung) | Echtzeit | Lokal automatisierbar (lokale API/Cloud) | 30-80 EUR pro Gerät | Privatpersonen ohne P1-Zugang, kleine Gewerbebetriebe |
| energiedaten.at API | Viertelstundenwerte, Tageswerte, Zählerstandsgangwerte | Automatisch, ~1 Tag Verzögerung, Webhook-Push | Vollautomatisiert (REST-API, Webhooks, CSV) | 1 Zählpunkt gratis, ab 29 EUR/Monat | Energiedienstleister, Entwickler, Gebäudemanager |
Für automatisierten Zugriff auf Viertelstundenwerte aller österreichischen Netzbetreiber bietet energiedaten.at einen kostenlosen Einstieg mit einem Zählpunkt.
Häufige Fragen zum Smart Meter auslesen
Muss ich meinen Smart Meter aktivieren, um Daten abzurufen?
Tageswerte stehen bei jedem Smart Meter standardmäßig zur Verfügung. Für die detaillierteren Viertelstundenwerte müssen Sie ein Opt-In beim zuständigen Netzbetreiber durchführen. Das geht in der Regel über das Kundenportal des Netzbetreibers oder per schriftlicher Anfrage. Ohne Opt-In werden nur aggregierte Tageswerte gespeichert.
Wie aktuell sind die Daten?
Das hängt von der Methode ab. Netzbetreibergestützte Methoden (Portal, EDA-Portal, API) liefern Daten mit ca. 1 Tag Verzögerung. Die Verbrauchswerte des Vortages stehen am Folgetag zur Verfügung. Die P1-Kundenschnittstelle und CT-Clamps liefern hingegen Echtzeit-Daten direkt vom Zähler.
Kann ich Daten für fremde Zählpunkte abfragen?
Ja, mit einer Kundenfreigabe (Consent). Der Zählpunktinhaber muss der Datenabfrage zustimmen. Dieses Consent-Management ist die Grundlage für die Arbeit von Energiedienstleistern. Sowohl das EDA-Portal als auch energiedaten.at bieten strukturierte Prozesse für das Einholen und Verwalten von Kundenfreigaben. Mehr zum Thema Automatisierung von Smart Meter Daten.
Was sind Viertelstundenwerte?
Viertelstundenwerte sind Messwerte des Energieverbrauchs (oder der Einspeisung), die alle 15 Minuten erfasst werden. Pro Tag ergeben sich damit 96 Messpunkte. Mit diesen Daten lassen sich Lastprofile erstellen, Verbrauchsspitzen identifizieren und detaillierte Energieanalysen durchführen. Sie sind deutlich aussagekräftiger als Tageswerte, die nur einen einzigen Summenwert pro Tag liefern.
Welche Datenformate stehen zur Verfügung?
Je nach Methode: CSV und XLSX (Netzbetreiber-Portal, EDA-Portal), XML im MSCONS-Format (EDA-Netzwerk intern) und JSON (API). Für die Integration in Software und automatisierte Systeme ist JSON das geeignetste Format. Einen Überblick über die technische Infrastruktur bietet der Smart Meter Leitfaden für Österreich.
Was kostet das Auslesen von Smart-Meter-Daten?
Die Netzbetreiber-Portale sind kostenlos nutzbar. P1-basierte Hardware kostet zwischen 25 und 100 EUR, CT-Clamp-Geräte zwischen 30 und 80 EUR. Das EDA-Portal ist bis 50 Zählpunkte kostenfrei. energiedaten.at bietet einen kostenlosen Einstieg mit einem Zählpunkt; Bezahlpläne beginnen ab 29 EUR pro Monat und skalieren mit der Anzahl der Zählpunkte.
Fazit: Welche Methode passt zu Ihrem Anwendungsfall?
Es gibt keine universell "beste" Methode zum Auslesen von Smart-Meter-Daten. Die richtige Wahl hängt vom Anwendungsfall ab.
Wer als Privatperson gelegentlich den eigenen Verbrauch prüfen möchte, ist mit dem Netzbetreiber-Portal gut bedient. Für Echtzeit-Monitoring an einem einzelnen Standort bietet die P1-Kundenschnittstelle die höchste Granularität — alternativ liefern CT-Clamps Echtzeit-Daten auch ohne P1-Zugang. Kleine Energiedienstleister mit wenigen Zählpunkten finden im EDA-Portal einen kostenlosen Einstieg.
Wer Verbrauchsdaten für viele Zählpunkte automatisiert benötigt und in eigene Systeme integrieren will, kommt an einer API-Lösung nicht vorbei. Die manuelle Abfrage über Portale skaliert ab einer bestimmten Anzahl von Zählpunkten schlicht nicht mehr.
Testen Sie energiedaten.at kostenlos mit einem Zählpunkt — Registrierung in wenigen Minuten, erste Daten am nächsten Tag.
Ähnliche Artikel
ElWG: Viertelstundenwerte werden Standard in Österreich
Das neue ElWG macht Viertelstundenwerte zum Standard für Smart Meter in Österreich. Was sich konkret ändert.
Was ist das EDA-Netzwerk?
Die zentrale Infrastruktur für den standardisierten Austausch von Energiedaten in Österreich.
Smart Meter Daten in Österreich: Der vollständige Leitfaden
Was Smart Meter messen, welche Daten verfügbar sind und wie Unternehmen darauf zugreifen können.
Warum Smart Meter Daten automatisieren?
Manueller Datenzugang funktioniert bei einem Zähler. Bei zehn oder hundert nicht mehr.
Zählpunktnummer: Was sie ist und wo Sie sie finden
Die 33-stellige Kennung jedes Stromzählers in Österreich. Aufbau, Fundorte und Bedeutung für Unternehmen.
Energiedaten einfach nutzen
Smart Meter Verbrauchsdaten per API, Webhook oder CSV — für alle österreichischen Netzbetreiber.
Platz sichern